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KULTURPROJEKTE NIEDERRHEIN E.V. /// FÖRDERUNG REGIONALER VERNETZUNG AM NIEDERRHEIN

SCHON DABEI?

kulturprojekte niederrhein logo   8-9. Okt. 2026


Soweit nicht anders Vermerkt ist der Eintritt frei!    ///    Um Spenden wird gebeten!

Jordan Whites

“Music for Imaginary Spaces”

  • Do. 8. Okt. 2026 | 20:00 Uhr
    Refektorium, Ostwall 22, 47608 Geldern
    Kartenvorverkauf über das Kulturbüro der Stadt Geldern
    Issumer Tor 36 / 47608 Geldern, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel.: 02831 398 444

  • Fr. 9. Okt. 2026 | in Planung


2026 Nils Wogram Nostalgia 02 c Ulla C Binder

Besetzung

  • Jordan White (Australien/Deutschland) - E-Gitarre, Komposition, Programmierung
  • Alma Trunk - Posaune
  • Matthias Müller - Posaune
  • Elena Kakaliagou (Griechenland/Österreich) - Horn
  • Claire Cross (Australien/Deutschland) - E-Bass
  • Thomas Sauerborn - Schlagzeug

Die Musik
Wie klingt Musik in Räumen, die es gar nicht gibt?

Seit zwei Jahren forscht und komponiert Jordan White zu diesem Thema. Er las zahlreiche Studien zur Raumakustik und rekonstruierte dutzende Hall-Algorithmen der 70er und 80er Jahre, bevor er seine eigenen akustischen Räume mithilfe der Programmiersprache SuperCollider kreierte. Dazu analysierte er Orthodoxkirchengesänge aus Georgien, Armenien und Byzantium, um eine musikalische Grundlage zu schaffen. Das Album “Music for Imaginary Spaces“ – „Musik für imaginäre Räume“ – ist das Ergebnis dieses Prozesses und erschien im Mai diesen Jahres. Jetzt geht er mit einem ungewöhnlichen Sextett auf Tournee, um der Frage der Musik in imaginären Räumen auch live nachzugehen.

Wunderschöne Blechblas-Texturen, vom Kirchengesang inspirierte Melodien und minimalistische Improvisationen – all das trifft sich im [Venue] zu einem einmaligen Hörerlebnis.

Jordan White

Der australische E-Gitarrist, Komponist und Organisator Jordan White lebt seit Ende 2023 in Köln. Er leitet das White-Reznichenko-Quintett, kuratiert das Festival und die Konzertreihe “Come Closer“ in Weimar und unterrichtet in Köln und Krefeld. Er studierte Jazz und Neue Musik in Melbourne und Weimar, trat in Australien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz auf, war aktives Mitglied des Ausländerbeirats in Weimar und leitete die Produktion des Festivals “Yiddish Summer Weimar“. White arbeitet mit E-Gitarre, SuperCollider und eigenen erweiterten Spieltechniken und Stimmungen, um auf seine Weise Jazz, Improvisation und Elektroakustik zu verbinden. Jordan war von 2022 bis 2025 Mitglied im Kuratorium des Musikfonds und Jurymitglied des Deutschen Jazzpreises für 2026.

Fotos © Anastasiia Kukla


 

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